Tag 2 – dem Rhein entlang

Kieswege und ein kleines ein Stück Schweiz im Ausland

Ich mag Frühstück. Ich mag auch unterwegs sein. Speziell, wenn ein kühler Sommermorgen lockt. Jetzt endlich kann ich dem EuroVelo15 entlang fahren. Ich freue mich, wie ich den ersten Wegweiser sehe.

Die Radwege sind gut markiert und asphaltiert. Ich radle zwischen Sommerwiesen und begegne zum ersten Mal in meinem Leben einem Storch in freier Wildbahn:

Weiter gehts auf kleinen Nebensträsschen – zumindest, bis ich zum Naturschutzgebiet komme. Jetzt rolle ich über Kieswege, aber ich geniesse die kühle Luft und das unterwegs sein. Und unvermittelt liegt der spiegelglatte Rhein vor mir. Taucher und Schwäne. Ich brauche eine Weile, bis ich mich von dieser Ecke losreissen kann – so friedlich ist es hier.

Auf der Höhe von Rheinfelden – führt der Radweg wieder in die Zivilsation. Ich staune nicht schlecht, als ich am Strassenrand einen TexAid-Container entdecke – in Baden-Würtemberg! Und gleich nochmals, als der Rheinradweg durch den Schlosshof von Schloss Beuggen führt. Bald darauf sehe ich den silbernen Roche-Tower.

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