Saverne

wie ich es in Erinnerung habe und wie ich es nicht mehr erkenne

Kurz vor 17 Uhr erreiche ich Saverne, mein erstes Etappenziel. Jippieee, ich kann es kaum erwarten, aus der Hitze heraus zu kommen und mein Zimmer im „Cottages de France“ zu beziehen.

Vor über zehn Jahren waren wir einmal mit der Familie meines Mannes in Saverne und ich hatte es als kleines, charmantes Städtchen mit herzigen Restaurants und Kugelhopf zum Dessert in Erinnerung.

Ich rolle unter dem Schloss Rohan (jawoll, J.R.R. Tolkien lässt nicht nur in Strasbourg grüssen 🤩) dem Hafen entlang. Yep, hier sieht es noch gleich aus, wie damals. Aber das Städtchen erkenne ich nicht mehr. Ich hatte Kopfsteinpflaster und Menschen und kleine Läden erwartet. Am Hafen liegen auch nicht ganz so viele Schiffe, wie damals. Naja, es ist ja auch noch nicht Sommerferienzeit und trotzdem herrscht eine Affenhitze.

Das Navi führt mich um die Fussgängerzone herum zum Hotel. Und ja, der Empfang ist ein sehr freundlicher, das Zimmer allerdings nicht mehr so umwerdend wie das gestern, aber wieder kann ich den eflizzer im Keller einschliessen.

Den Tag runde ich mit einem Glas Weisswein am Hafen unten ab und freue mich, dass ich gesund angekommen bin.

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